Elektroinstallationen erfolgen auf verschiedene Art und Weise

Jedes Gebäude und viele Fahrzeuge benötigen elektrische Leitungen. Die Elektroinstallationen umfassen diesen Aufgabenkatalog. Dazu gehören die Leitungsverlegung als auch die Montage von Über- und Fehlerstromschutzschaltern. Ferner bearbeiten die Installateure die Anschlüsse, an denen später Leuchten befestigt werden. Der ausgebildete Mitarbeiter verbindet die Komponenten, um sie ihrer späteren Funktion zielgerecht zuzuführen. Um Stromunfälle zu vermeiden, sollten nur Fachleute, wie die von Pfanner & Frei AG mit diesen Herausforderungen betraut werden.

Elektroinstallationen beziehen sich häufig auf die Niederspannungen. Niederspannung wird für die Stromversorgung von Haushalten und industriellen Anlagen verwendet. Dazu gehören hauptsächlich die Schaltschränke, private Haushalte sowie Fahrzeuge. In den Schaltschränken befinden sich die elektrischen Komponenten, mit denen Anlagen, Maschinen und Fertigungseinrichtungen zielgerecht gesteuert werden können.
Zu den Elektroinstallationen gehören auch elektrische Leitungen, die unter Putz verlegt werden können. Sie erfolgen entweder zentral oder dezentral. Doch welche Vorteile bringt die zentrale Variante? Bei ihr werden alle wichtigen Betriebsmittel zentral auf einen Verteiler konzentriert. Der zuständige Installateur kann ohne umfangreiche Suche das auftretende Problem finden und beseitigen. Als problematisch erweisen sich hingegen die langen Leitungen. Sie müssen effektiv und zielgenau geplant werden, um alle Spannungsmomente genau zu berücksichtigen. Sonst kommt es zu Spannungsabfällen, die die Leistungen bestimmter Geräte beeinträchtigen können. Wählen die Verantwortlichen die dezentrale Elektroinstallation, dann können die Betriebsmittel in unmittelbarer Nähe zum Unternehmen oder privaten Haushalt geplant und aufgebaut werden. Auf diese Weise lässt sich auch der Brandschutz vor Ort besser planen und in den Feuerwehreinsatzplänen berücksichtigen.

Die Installateure führen die Elektroinstallationen auf verschiedene Arten und Weisen durch. Dazu gehört beispielsweise die Installation unter Putz. Dazu werden die Wände aufgebohrt und Kabelkanäle gelegt. In diesen bringen die Mitarbeiter die Kabel unter, die jeweils von einem Verteiler zum nächsten reichen. Ist die Öffnung der Wand zu aufwendig, können mit Hilfe von Dübeln und Befestigungen freiliegende Aufbauten erstellt werden. Gute Beispiele finden sich in Kellern, Garagen und Dachböden. Soll die Installation unter Putz und in Schutzrohren erfolgen, kommt auch ein Maurer zum Einsatz. Diese Form bevorzugt der Eigentümer oft in den Wohn- und Büroräumen. Hier sind auch die Vorschriften zur Arbeitssicherheit zu berücksichtigen. Kabel dürfen nicht frei herumliegen und sich zur gefährlichen Stolperfalle entwickeln. Ist das der Fall und ein Mitarbeiter, Kunde oder externer Dritter stützt, haftet der Eigentümer oder der Mieter. Das erfolgt in Abhängigkeit zum Mietvertrag.

Genauso wichtig ist im Rahmen der Installationen die jeweilige Energieeffizienz. Dazu werden verschiedene Normen entwickelt, die erst im Europäischen Recht und später im nationalen Recht verankert werden. Sie können sich jedoch von Land zu Land unterscheiden. Es handelt sich um Richtlinien, die die Planungsgrundlagen, die Leitungsführung sowie die erlaubten Betriebsmittel enthalten. Hierzu gibt es gute Beispiele. Sie betreffen die Heizung- und Lüftungssteuerung. Sobald die Anlage errichtet worden ist, muss ein Prüfprotokoll erstellt werden.


Teilen